UMTS Verfügbarkeit / HSDPA / LTE Netzabdeckung prüfen
Die UMTS Verfügbarkeit, meist auch Netzabdeckung genannt, kann man mit Hilfe der Netzabdeckungskarten bei den jeweiligen Anbietern schnell und einfach online prüfen. Ist bei Ihnen UMTS oder sogar LTE verfügbar? Haben Sie kein DSL? Derzeit arbeiten alle Mobilfunkbetreiber daran, dass das mobile Internet noch zuverlässiger und schneller wird. Seit Mai 2008 gibt es im D1-Netz der Telekom den GSM-Turbo EDGE flächendeckend. Auch bei Vodafone kommt zwischenzeitlich EDGE sowie HSDPA /HSUPA und LTE immer mehr zum Vorschein. Gerade in den ländlichen Regionen kann Vodafone oftmals mit einer guten HSDPA-Verfügbarkeit punkten, während andere Anbieter nur mit EDGE versorgen. Außerdem gibt es positive Neuigkeiten von o2. Die O2 Netzabdeckung wurde im Jahr 2009 und 2010 in Sachen GSM, EDGE sowie HSDPA sehr stark verbessert. o2-Kunden surfen seitdem auf sehr hohem Niveau. Außerdem schaffte es o2 im letzten Connect Netztest (2010) auf Platz 2. Da das o2-Netz in Deutschland im gegensatz zu den anderen Netzen relativ spät ausgebaut wurde, kommt bei o2 meist nur modernste Technik zum Einsatz. Auch in 2011 möchte o2 kräftig weiter ausbauen. So soll nach und nach die Verfügbarkeit von UMTS verbessert werden. Welche Übertragungstechnologie wo zum Einsatz kommt, können Sie auf den jeweiligen Maps der Betreiber entnehmen:
UMTS-Verfügbarkeit durch Antennen verbessern
Wenn an einem Standort keine oder nur eingeschränkte UMTS Verfügbarkeit vorhanden ist, kann man mit Hilfe einer externen UMTS-Antenne die Sende- und Empfangseigenschaft teilweise sehr stark, z.b. mit einer Richtfunkantenne (auch Yagi in Fachkreisen genannt) um bis zu 300% verstärken. Meist kommen dabei Richtantennen zum Einsatz die zur jeweiligen Sendezelle fest montiert werden. Ist man jedoch in Besitz eines Surfsticks und hat man Probleme mit dem Empfangen eines UMTS HSDPA-Signals, besteht neben einem Eingenumbau auf eine externe Antennenbuchse noch die Möglichkeit das komplette Modem in der Nähe, oder noch besser, außerhalb eines Fensters anzubringen. Gerade in ländlichen Gebieten ist es dadurch nicht selten möglich, trotz fehlender Versorgung in den Netzabdeckungskarten, dennoch zu einem halbwegs vernünftigen 3G-Signal zu kommen um per HSDPA mit Highspeed surfen zu können.
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