Aktuelle UMTS Karten für Notebooks im Vergleich
Durch den Einsatz einer UMTS Karte in ein Notebook wird dieses zum praktischen Begleiter für unterwegs. Denn neben den Highspeed Vorteilen von HSDPA / HSUPA, haben UMTS Karten einen weiteren Vorteil: Sie verschwinden fast unbemerkt in den Notebook ExpressCard oder PCMAIC Schnittstellen, so dass man keine Angst um einen Abriss wie etwa bei einem USB-Stick haben muss. Lediglich die Antenne ragt - je nach Modell und Ausführung der Karte - ca 3 cm über das Notebook hinaus. Im folgenden finden Sie aktuelle UMTS Karten, sortiert nach den Providern.
UMTS Karten der Anbieter im Vergleich, Stand 07. März 2011
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| T-Mobile web'n'walk ExpressCard V |
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- Modell: Globetrotter Express GE0441 / 0442
- HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s
- HSUPA mit bis zu 5,6 Mbit/s
- UMTS mit bis zu 384 kbit/s
- EDGE mit bis zu 238 kbit/s
- GPRS mit bis zu 53,4 kbit/s
- unterstützte Betriebssysteme: Win und Mac OS X
- externer Antennenanschluss:

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| Vodafone MCC Express E3730 |
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- Modell: MCC Express Card E3730
- HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s
- HSUPA mit bis zu 1,4 Mbit/s
- UMTS mit bis zu 384 kbit/s
- EDGE mit bis zu 238 kbit/s
- GPRS mit bis zu 53,4 kbit/s
- unterstützte Betriebssysteme: Win und Mac OS X
- externer Antennenanschluss:

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Vodafone und die Telekom sind derzeit leider die einzigsten Anbieter in Deutschland, die noch UMTS Karten vertreiben. Da in den letzten Jahren die Nachfrage nach UMTS Sticks sehr stark zugenommen hat, gehen wir auch nicht mehr davon aus, dass es weitere Modelle in naher Zukunft bei o2 oder E-Plus / Base geben wird. Kunden die dennoch an einer UMTS Karte interessiert sind sollten deshalb besser bei eBay oder im regionalen Fachhandel nach günstigen und Simlock freien Karten für Notebooks schauen.
Quelle der Fotos: Vodafone, Telekom
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